Kürzlich hat der Europäische Gerichtshof die EU-Mitgliedsstaaten dazu verpflichtet die Arbeitszeiterfassung in Unternehmen neu zu durchdenken. Arbeitgeber sind demnach dazu zu verpflichten „ein objektives, verlässliches und zugängliches System“ zur Erfassung der vom Arbeitnehmer geleisteten Arbeitszeit einzurichten, denn „ohne ein solches System sei es weder möglich, die Zahl der geleisteten Arbeitsstunden und ihre zeitliche Verteilung noch die Zahl der Überstunden objektiv und verlässlich festzustellen.“
Dieses Urteil wird wohl auch für Deutschland für viele Unternehmen weitreichende Folgen haben. In diesem Artikel wollen einmal durchleuchten, was dies insbesondere für die Callcenter-Branche bedeutet und welche Lösungsmöglichkeiten es gibt.
Bisher waren Arbeitgeber bereits verpflichtet Überstunden durch die Arbeitnehmer dokumentieren zu lassen, also Arbeitszeit zu erfassen, die über die üblichen 8 Stunden am Tag hinaus geht. Nach Auffassung des EuGH muss zukünftig nun die gesamte Arbeitszeit erfasst werden, damit Ruhe- und Arbeitszeiten weitestgehend eingehalten werden. In welcher Art und Weise dies genau geschieht, ist letztendlich Sache der einzelnen EU-Mitgliedsländer. Ob elektronisch, auf dem Papier oder mit Stechuhr, das müssen voraussichtlich die Unternehmen am Ende selbst entscheiden. Wann genau das Urteil des EuGH in den einzelnen Ländern umgesetzt wird, ist zum jetzigen Zeitpunkt noch unklar.
In Callcentern spielt die Arbeitszeiterfassung zu Zwecken der Personalplanung seit eh und je eine wichtige Rolle. Callcenter-Mitarbeiter arbeiten oft Teilzeit und in verschiedenen Schichten. In Zeiten von Personalknappheit müssen daher die Arbeitszeiten effizient und strukturiert eingeteilt werden, um jederzeit optimalen Kundenservice sicherstellen zu können. Teilweise ist die Arbeitszeit auch bei der Erstellung von Abrechnungen der Callcenter-Mitarbeiter relevant.
Wir bei CallOne bieten mit unserer Callcenter-Software die Möglichkeit einer komplett onlinebasierten Arbeitszeiterfassung. Callcenter-Mitarbeiter erhalten die Möglichkeit ihren aktuellen Status bequem über die Online-Agentenmaske, mit der sie ohnehin arbeiten, zu setzen. Die Callcenter-Leitung kann dabei völlig individuell festlegen wie viele und welche Status verwendet werden sollen – von Mittagspause bis Ticket-Bearbeitung. Über APIs lässt sich die Arbeitszeiterfassung auch direkt in eigene CRM-Systeme integrieren von dort aus oder per Smartphone managen.
Vorteile bietet eine solche onlinebasierte Lösung vor allem im Callcenter-Bereich, da Mitarbeiter hier oft flexibel aus dem HomeOffice arbeiten können. Hier alle Vorteile nochmal auf einen Blick:
Na dann haben wir das Richtige für Sie. Informieren Sie sich hier über unsere Callcenter Software erfahren! Der Boost für Ihre Telefonie ist nur einen Klick entfernt.
Melden Sie sich jetzt für ein unverbindliches Erstgespräch. Wir erklären Ihnen, wie die CallOne Callcenter-Software funktioniert und rechnen auch gern für Sie im Detail Ihre Einsparungen und Ihren Effizienzgewinn aus.
Telefon- oder Videocall vereinbaren